Nitish - Der Goldschmied und seine Söhne

Vor langer Zeit,irgendwo in eines der fernen Städte des Orients,da lebte ein Goldschmied.Sein Ruf eilte weit über die Landesgrenzen hinaus,war er doch der Beste seines Handwerkes gewesen.Er war sogar so gut in seiner Arbeit,das von weit her die Reichen Kaufleute kamen,um Wunderbaren Schmuck in Auftrag zu geben,welche im Ganzen Lande kein zweites als sein Paar fand.
Eines Tages aber,als der Goldschmied gerade eben mit zwei Söhnen gesegnet worden ist,da sandte auch der Sultan aus,möge der Goldschmied an sein Hof geholt werden,da er eine Meinung einholen wollte,was seine Edelsteine betraf.
Der Goldschmied verabschiedete sich nun von seiner Familie,und ging somit in die Hauptstadt zum Palast des Sultans,welcher von seinem Wohnort sehr weit gewesen ist,und stellte sich vor.
Der Sultan gab Ihm immer mehr Aufgaben,welche der Goldschmied mit vollster Zufriedenheit erledigte.Und anstelle wieder von Ihm entlassen zu werden,gab Ihm der Herrscher immer mehr Arbeiten in Auftrag,so das der Goldschmied letztendlich gezwungen war weiterhin im Palast zu bleiben.
So kam es eben,das der Goldschmied weiterhin für den Sultan Arbeiten musste.
Eines Tages aber,da bekam er einen Brief von seiner Frau. In dem stand,das die Kinder,seine zwei Söhne eben,die Namen Rusbeh und Behrus bekamen,und sehr schöne gesunde Kinder geworden sind.
Sofort eilte der Goldschmied zum Sultan und bat Ihn ,nachhause gehen zu dürfen um mit seiner Familie zu sein.
Doch der Herrscher war etwas hartherzig,und gierig nach dem schönen Schmuck seines Goldschmiedes,und gab Ihm immer mehr Arbeiten in Auftrag.
Dieses wiederholte sich immer wieder,bis es so kam,das er 8 Jahre nun im Palast verbrachte,ohne nachhause gehen zu dürfen.
Schließlich war das verlangen so groß,das der Goldschmied sich entschloss,heimlich den Palast zu verlassen und zu seiner Familie zurück zu kehren.
Just im selben Moment betrug es sich,das auch seine Frau zuhause den selben Gedanken hatte,und sich dachte,kommt er nicht her so gehe ich zu Ihm in den Palast.
So kam es auch,Während der Goldschmied auf dem Weg war nachhause,war seine Frau und seine zwei Kinder auf dem weg zum Palast.
Auf etwa halben Wege waren sie an selben Ort und Stelle,ohne es zu Wissen,denn während er dachte seine Frau wäre daheim,so dachte ja seine Frau er wäre noch im Palast des Sultans.
An der Meeresküste angekommen,dachte sich der Goldschmied sich ein wenig zu erfrischen im Meer,und entkleidete sich um ein wenig Schwimmen zu gehen.
Als er nach einer ganzen Weile wieder aus dem Wasser kam,bemerkte er das sein Geldbeutel fehlte.Niemand war zu sehen in der ganzen Gegend nicht,nur zwei Jungs welche im Sand spielten.
Es war jetzt klar,das er die beiden in Verdacht hatte,und ging sofort zu Ihnen und schrie diese an" Wo habt Ihr beiden Bengel meinen Geldbeutel versteckt?"
Diese erschraken und fingen an zu Weinen.
Der Goldschmied aber kam so sehr in Wut,das er die Kinder packte,und diese ins Meer warf,wo beide Kinder in den Wogen des Meeres verschwanden,denn Schwimmen konnten diese wohl noch nicht,da diese wohl keinen Vater hatten,welcher Ihnen dies beigebracht hätte.
Da kam eine Frau daher gelaufen welcher schon von weitem nach Ihren Söhnen ruft"Wo seid Ihr meine Kinder"
Und immer wieder schrie Sie deren beiden Namen"Rusbeh,Behrus"
Doch vergeblich,denn beide sind im Meer verschwunden.
In dem Moment aber,da erkannte der Goldschmied seine eigene Frau wieder,und sofort war Ihm klar was er da eigentlich getan hatte.
So erzählte er sofort was sich zu getragen hatte,und voller angst und Trauer begaben sich beide auf die Suche.
Doch es half nichts.Vergeblich suchte Sie,völlig umsonst suchte auch die Fischer auf Ihren Booten,die Söhne waren verschwunden,wohl für immer.
Doch die beiden Kinder waren nicht Tot,obwohl das die Eltern schon geglaubt haben.
Behrus wurde irgendwann von einem Schiff des Sultans gerettet,und so kam er an den Palast des Sultans,welcher Ihn selber Großgezogen hatte,und er fand in dem Jungen einen so guten Sohn das er ihn sogar zum Thronfolger ernannte.
Rusbeh wiederum wurde von einem Piratenschiff aus dem Wasser gezogen,welche Ihn in der nächsten Stadt auf den Sklavenmarkt feilboten,da er sich nicht zum Piraten eignete wegen seiner ach so guten Eigenschaften.
Wie es der Zufall so wollte,der Goldschmied war zu jener Zeit zufällig eben selber in der Stadt gewesen,und dachte sich einen Ersatz für seine Söhne zu Suchen,und ging auf den Sklavenmarkt.
Ohne es zu wissen sah er seinen eigenen Sohn,fand gefallen an Ihm und kaufte Ihn sofort.
Zu hause angekommen ist seine Frau vor Freude fast in Ohnmacht gefallen,da diese sofort Ihren eigenen Sohn wiedererkannte.
"Mein Sohn,Mein Sohn" rief sie vor Freude aus,und auch der Goldschmied war erfreut über diese unerwartete Wendung des Schicksals.
Sein Sohn kam zu Ihm in die Werkstatt,und wurde mit den Jahren ein eben so guter Goldschmied wie auch sein Vater.
Sogar die Geschäfte des Handelns beherrschte er so gut,das alles was er anfasste sich nur noch vermehrte.
Während der Zeit betrug sich das der Sultan Alt wurde und starb.So kam es das Behrus zum neuen Sultan wurde,und versuchte treu und Ehrlich zu Regieren.
Eines Tages,da vernahm auch er die Nachricht,es wäre ein sehr guter Goldschmied in der Stadt,ein Meister seines Faches,es gäbe keinen zweiten im ganzen lande nicht,welcher genauso gut wäre wie dieser Goldschmied.
Sofort entsandte er nach dem Goldschmied und wollte Ihn in seinem Palast sehen.
Rusbeh hatte keinerlei Angst und Bedenken es nicht zu tun,und ging sofort vor den neuen und jungen Sultan.
Dieser war begeistert von seinen Arbeiten,und kaufte soviel von Ihm ab,das nicht nur ein Fellache,nein sogar ein Reicher Kaufmann nie wieder hätte Arbeiten müssen.
Auch neue Aufträge erteilte der Sultan,so das der junge Goldschmied eine eigen Wohnung im Palast bekam,und fortan an der Seite des Sultans lebte.
Es begab sich aber,das ein Krieg ausgebrochen war,und der Sultan auf die Schlacht Felder ziehen musste.
Doch mit den Ratschlägen des Goldschmiedes,war der Sultan so erfolgreich,das fast jeden Tag ein Sieg errungen worden ist.
So feierte der Sultan seinen endgültigen Sieg mit einem großen Fest,und alle waren wohlauf,so sehr das auch alle den Sultan vergaßen,und selbst seine Leibgarde vergaß Ihn zu beschützen,und in den Feierlichkeiten verschwanden.
Rusbeh aber,weil Ihm sehr viel am Leben des Sultans lag,und mittlerweile die dinge am Palast gekannt hatte,beschützte Ihn,in dem er sich vor die Tür des Sultans stellte mit gezogenem Schwert.
Doch irgendwann kamen die Wächter zurück,und sahen Ihn so mit gezogenem Schwert.alle dachte,er wolle nach dem leben des Sultans trachten,und entwaffneten Ihn,und warfen Ihn in den Kerker.
Sofort berichteten sie dem Sultan was sich zugetragen hatte,und auch dieser dachte an einen Attentat,und war sehr empört darüber,das sich einer,dem er nur gutes wollte sich so sehr gegen Ihn stellen würde.
"Richtet Ihn hin," gab er den Befehl"Und ich selber will dabei zu sehen"
Doch es kam anders als man es plant.
In dem Moment kam die Nachricht erneuter Angriffe,und so musste der Sultan erneut auf Schlachtfeld ziehen.
"Lasst Ihn solange am Leben" sagte der Sultan"Wir werden Ihn hinrichten wenn ich wieder komme"
Und so kam es dann auch.
Während der zeit aber,erfuhren die Eltern,nämlich der Alte Goldschmied und seine Frau von all dem,und machten sich auf den weg In die Hauptstadt,um irgend etwas tun zu können,um Ihren Sohn zu rette.
Sie stellten sich an den Haupttor,und warteten auf den Sultan.
Dieser kam dann auch,mit großen Pomp,denn hatte er ja auch einen sehr großen Sieg errungen.
Die Frau fing an zu jammern und zu Bitten als dieser gerade eben an Ihnen vorbeikam.
der Sultan erschrak sofort,denn in den ganzen Jammern,und flehen erkannte er seine Mutter.
So fanden diese sich erstaunt und vor großer Freude wieder.
Aber er erkannte in dem Mann der ja sein Vater war,denjenigen,der Ihn und sein Bruder damals ins Meer geworfen hatte,und wollte Ihn ergreifen lassen.
"Nein bitte nicht" flehte die Mutter " Er ist ja dein Vater und wusste es nicht besser."
Behrus gab nach,und vereinte die Familie,in dem er auch sein Bruder wieder befreit,und alle lebten fortan glücklich im Palast weiter,bis Sie eines Tages gestorben sind.

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