Stella - Die Buddies

1. Kapitel: Der Urlaub

„Hey, wo sind denn die anderen?“, wunderte ich mich als ich zu dem normalen Treffpunkt von uns Buddies kam und noch keins meiner Geschwister sah. Seit ihrer Trennung, trafen wir uns immer am Montag, Mittwoch, Freitag und Sonntag auf einer kleinen Lichtung mitten im Wald. Wir hatten dort eine kleine Höhle in der wir unsere „Schätze“ unterbrachten (z.B. eine alte Socke, eine gefundene Blechdose usw.). Auf einmal meine Geschwister Rosebut, Buddha, Butbut und Mutbut aus dem Gebüsch. Mutbut sah von weitem eine schlammige Pfütze und stürzte sich sofort darauf. „Da seid ihr ja. Ich dachte schon ihr kommt nicht mehr.“, rief ich als ich mich vom Schreck erholt hatte. „Ich musste noch meinen Unterricht beenden und meine Lehrlinge verabschieden. Manchmal muss ich halt ein bisschen überziehen, sonst sind die Leute nicht zufrieden und kommen nicht mehr.“, empörte sich mein großer Bruder Buddha. „Ist ja auch egal. Jedenfalls sind jetzt alle da“, beruhigte ich ihn „außerdem habe ich ein großes Problem. Meine Familie fährt im Sommer nach Hawaii und ich muss mitkommen. Aber wenn wir uns mehrere Wochen nicht sehen schwindet unsere Welpenpower.“ „Das darf nicht passieren. Wir müssen es schaffen unsere Familien dazu zu bringen, dass wir mit Butterball nach Hawaii dürfen.“, rief Rosebut „bei mir dürfte das allerdings kein Problem sein. Meine Familie fährt auch weg und ich sollte in der Zeit dann in eine Pension.“ „Das ist ja schon mal gut. Aber was ist mit den anderen?“ „Wir lassen uns etwas einfallen. Irgendwie müssen wir es schaffen. Bisher haben wir es schließlich auch immer geschafft.“, antwortete Butbut „ Ich hab`s!“, rief plötzlich Mutbut „im Kaufvertrag stand doch, dass wir jedes Jahr 6 Wochen mit einander verbringen dürfen.“ „Das ist die Idee. Nur wie weisen wir sie darauf hin, dass wir diese 6 Wochen genau jetzt haben wollen und auch nicht hier in Deutschland sondern auf Hawaii?“, grübelte ich. Da sprang Buddha plötzlich ganz aufgeregt auf: „Weiß jemand von euch wo der Vertrag von euren Zweibeinern liegt? Wenn ja, dann müsst ihr diesen euren Hausmenschen bringen und mit der Nase auf die Stelle stupsen wo es steht. Vielleicht kapieren sie dann was ihr meint.“ „ Das machen wir.“ Also liefen wir nach hause. Als ich nach hause kam, wartete der jüngste Zweibeiner schon darauf, dass ich mit ihm Gassi gehe. Oh wie ich diese geregelten Zeiten hasse. Jeden Tag muss ich morgens, mittags und abends einmal mit einem der Zweibeiner Gassi gehen. Dass die das in ihrem Alter noch nicht alleine schaffen wundert mich sehr…
Am nächsten Tag, überlegte meine Familie, wann genau sie fahren sollten. Sie wunderten sich sehr, als auf einmal die Familien von Rosebut, Butbut, Buddha und Mutbut mit meinen Geschwistern vor unserer bzw. meiner Haustür standen. Rosebut rief mir zu, dass alles geklärt wäre und wenn meine Zweibeiner es erlauben, würden sie alle mit in den Urlaub fahren.
Nach ca. einer halben Stunde, war geklärt, dass meine Geschwister mitkommen dürften und das wir in zwei Tagen würden.

Zwei Tage später trafen wir uns also alle am Flughafen wieder. Zum Glück hatten wir auch richtige Plätze in der 1.Klasse. wäre ja auch noch schöner, wenn meine Hausmenschen in der 1.Klasse gereist wären, und wir unter den Tragflächen in einer dunklen, vergitterten Kiste. Aber solche Fälle soll es geben.
Nach etwa 12 Stunden kamen wir endlich auf Hawaii an. Wir mussten noch ein wenig mit einem Mietwagen fahren bis wir unser Ferienhaus erreicht hatten. Als wir dort angekommen waren, durften natürlich erst wir Buddies unser Zimmer auswählen. Wir hatten das größte und schönste Zimmer im ganzen Haus. Es hatte einen Ausblick auf das Meer. Doch meine Zweibeiner waren scheinbar eifersüchtig und versuchten uns aus UNSEREM Zimmer zu verscheuchen und behaupteten dreister Weise auch noch es wäre ihrs! Die pure Frechheit! Als sie sich endlich geschlagen gaben und sich in die kleineren Zimmer verzogen, war es schon mitten in der Nacht.
Am nächsten Morgen stürmten wir gleich nach dem Frühstück raus und rannten zum Meer. Es war herrlich im Wasser herumzutoben! Dann irgendwann kamen sehr starke Hubbel aus dem Wasser geploppt. Meine Zweibeiner, die nun auch an den Strand gekommen waren riefen mich und meine Geschwister doch wir ließen uns nicht davon beirren. Wir bissen in die Hubbel hinein und hatten einen Mordsspaß. Nach einer Zeit, verschwanden die Hubbel nach und nach wieder. Als wir aus dem Wasser kamen, waren wir seltsamer Weise kein bisschen nass. Ich habe lange darüber nachgedacht doch ich fand keine Erklärung dafür. Noch nicht…
Irgendwann mussten wir leider wieder zurück zu unserem Ferienhaus. Dort wartete aber schon ein sehr gut riechendes Mittagessen, das unsere Trauer erheblich abschwächte…
Das Ferienhaus war eindeutig das schönste Haus, das ich je gesehen habe. Am liebsten würde ich bis ans Ende meiner Tage hier wohnen bleiben. Aber meine Zweibeiner dazu zu überreden habe ich bisher noch nicht geschafft…
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